History
Es war einmal in den Siebzigern
Die Jo Bach Big Band präsentierte sich im Jahre 1977 mit Jeans und kariertem Hemd. Vorne steht der Initiator und Leader Hanspeter Bach.
1974 traten Musikanten der Harmonie Biberist zum 100-Jahr-Jubiläum des Vereins als Jo Bach Big Band auf. Sie konnte sich zu einer gefragten Formation entwickeln.
Der Name der Band und viele Mitglieder haben gewechselt. Geblieben ist die Idee, Big-Band-Musik aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen zu machen, so wie es der Initiant und Gründer der Band, Hanspeter Jo Bach, im Sinn hatte.
Mit grossem Eifer und seiner Fähigkeit zu motivieren konnte er mit fünf Saxofonisten, vier Trompetern, vier Posaunisten sowie einer Rhythmusgruppe eine Band formen, die auf Anhieb guten Anklang fand.
Gespielt wurden grossteils Nummern von Glenn Miller, Sami Nestico und Count Basie. Eine Big-Band war damals eine Rarität und daher erhielt Jo Bach zahlreiche Anfragen für Auftritte.
Im Frühjahr 1977 fand in der Aula der Kantonsschule Solothurn die erste Matinee statt. Der wachsende Publikumsaufmarsch zwang zum Wechsel in den Landhaussaal in Solothurn, wo beim Konzert bis zu 450 Personen gezählt wurden. Ob soviel Publikumsgunst staunten sogar Kenner der Musikszene, darunter auch Hazy Osterwald, der bei einem Auftritt in einem Festzelt spontan beim Mr. Anthony's Boogie mitspielte. Und 1979 trat die Jo Bach Big-Band am 11. internationalen Old Time Jazz Meeting in Biel auf.

Die achziger Jahre
Mit dem Erfolg stieg der Leistungsdruck, die Zielvorstellungen drifteten auseinander, was schliesslich 1981 zur Trennung von Jo Bach und seiner Big-Band führte. Von da an nannte sie sich Ambassador-Big-Band.

Für kurze Zeit Übernahm der Solothurner Musiklehrer Mario Ursprung die Leitung, auf ihn folgte der langjährige Pianist der Band Raymond Treier, ebenfalls Musiklehrer aus Solothurn.
Unterdessen war die mittlerweile weit herum bekannte Sängerin Bernita Bush zur Band gestossen. Ihr Gesang und ihre einnehmende Art prägten während fast 20 Jahren die Konzerte der ABB.


Die neunziger Jahre |
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Die Ausbildung spielte in den vergangenen Jahren auch innerhalb der Band eine wichtige Rolle. Jüngere Mitglieder traten mit Jazz im Rucksack an. |
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Konzerte werden zum Teil durch kleinere Formationen aufgelockert, wie etwa mit Combos ... |
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... oder mit einem Posaunenquartett. Die Musiker engagieren sich zusätzlich in weiteren Jazz Formationen ausserhalb der ABB. |
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Die regelmässigen Matinees und Soirees werden ebenso regelmässig von einer festen Fangemeinde besucht. Wie auf dem Bild im Ben in Langenthal, der mit seiner gediegenen Umgebung immer für solche Anlässe geeignet war. |
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Nach Möglichkeit wurde und wird auch heute die Band durch Amateurmusiker und einzelnen Profis aus der Region besetzt. |
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Engagements bei grossen Anlässen in der ganzen Schweiz zeugen von der Qualität der Band mit ihrem Repertoire aus Swing, Jazz-Rock und Pop. |
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Das ist bei den heutigen Auftritten und auf der ersten CD zu hören, welche die ABB Übrigens im legendären Studio 7 von Radio DRS in Zürich aufnahm. |
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Das etwas andere Gruppenfoto. |
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Patrick Kappeler ist nicht nur das Mitglied mit den meisten ABB-Jahren auf dem Buckel, sondern seit 1988 auch Band-Leader. Als Musiklehrer und Klarinetist verhalf ihm Hanspeter Bach zum Einstieg in den Jazz. Seither hat er sich als Autodidakt weitergebildet. |
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Nachdem Bernita Bush die ABB verlassen hat, werden verschiedene Konzerte mit Gastsängern vorgetragen. Wie hier mit Tomy Barret. |
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Der grösste ABB Fan ist unser eigener Gitarrist Roland Leuenberger, der hat sogar eine Gitarre gemäss unserem Emblem gebaut. |
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Seit 1998 hat die ABB ihr Domizil im Haus des Restaurant Boccia in Gerlafingen. Dort finden jährlich im Saal die Matinees in gediegener Umgebung statt und im Keller im ABB-Club etwa jeden Monat ein Konzert in einer ungezwungenen Atmosphäre. |


